Industriemechaniker/-in

mechatroniker.jpg

Meine Ausbildung bei BERU Systems gefällt mir, weil auf unsere Vorschläge und Wünsche eingegangen wird und im Betrieb und unter den Azubis eine tolle Atmosphäre herrscht!
Andreas Schüler, 20 Jahre, Industriemechaniker

Das Herzstück eines Industriebetriebs ist zweifelsfrei die Produktion, die einen wesentlichen Beitrag zum betrieblichen Wertschöpfungsprozess leistet. Hier arbeiten die Industriemechaniker. Sie sichern den reibungslosen Ablauf der Serienproduktion, indem sie Anlagen, Roboter und Fertigungsstraßen einrichten, in Betrieb nehmen, steuern, inspizieren, warten und umrüsten. Anspruchsvolle Aufgaben bestehen auch in der Erkennung und Behebung von Störungen und Fehlern. Oberstes Ziel ist die permanente Erreichung von 100%-Produktqualität und eine optimale Ausbringung. Hierfür ist der sichere Umgang mit verschiedenen Messgeräten und Prüfstationen notwendig. Weiterhin sind Industriemechaniker mit der Ersatzteil- und Materialbeschaffung betraut.

Die Ausbildung bei BERU Systems

Während der Ausbildung als Industriemechaniker/in lernst du zuerst die handwerklichen Grundlagen der Metallbearbeitung wie Feilen, Sägen, Bohren, Senken, Reiben, Drehen, Fräsen, Umformen, Schweißen und vieles mehr. In der anschließenden Vertiefungsphase werden die Grundlagen der Steuerungstechnik, Pneumatik sowie CNC-Technik in Theorie und Praxis in Abstimmung mit unserem dualen Partner, der Berufsschule, vermittelt. Neben der Ausbildung in der Lehrwerkstatt wirst du in das Tagesgeschäft der Fachabteilungen integriert, um von Anfang an mit den praktischen Problemen der Produktion vertraut zu werden. Hierzu gehören schon während der Ausbildung das Überwachen von Produktionsabläufen, das Bedienen, Prüfen und Programmieren von Maschinen und Anlagen sowie die Qualitätssicherung. Wir kümmern uns um deine fachliche Ausbildung und persönliche Weiterentwicklung. Unser Angebot an ausbildungsübergreifenden Seminaren und Workshops rundet das BERU Ausbildungspaket ab.

Zusatzqualifikation

Es besteht die Möglichkeit, sich während der Ausbildung betriebswirtschaftliches Grundwissen anzueignen. Im Zuge der Zusatzqualifikation werden Inhalte wie z.B. die Aufgabe der Lagerhaltung, Beschaffungs-, Fertigungs- und Versandprozesse, Verfahren der Kostenrechnung sowie Teilbereiche der Absatzwirtschaft vermittelt. Um nach der Ausbildung Arbeitsaufgaben mit technischem und kaufmännischem Hintergrund ausüben zu können, sind diese Qualifizierungsinhalte erforderlich.

Dauer der Ausbildung

Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel 3,5 Jahre. Bei guten Noten kann die Ausbildung auf 3 Jahre verkürzt werden.

Und nach der Ausbildung?

Industriemechaniker können in vielen interessanten Bereichen eingesetzt werden:

  • als Maschinen- und Anlageneinrichter verantwortlich für die Betreuung von Maschinenparks und Produktionslinien
  • Werkzeugbau
  • Versuchswerkstatt
  • Qualitätswesen

Voraussetzungen

Du solltest über einen Haupt- oder Realschulabschluss mit guten Noten verfügen. Ebenso sind uns Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit, handwerkliches Geschick und Interesse an modernen Produktionsanlagen wichtig.