Schnell, vielseitig, zuverlässig: neuer Glühkerzentester von BorgWarner BERU Systems erleichtert die Werkstattarbeit
Praktisches Prüfinstrument eignet sich für Stabglühkerzen in Stahl- oder Keramikausführung bei Fahrzeugen mit zwölf Volt Bordspannung.
Ludwigsburg, 17. September 2010 – Mit dem neuen Glühkerzentester von BorgWarner BERU Systems können Werkstattprofis jetzt Glühkerzen schnell und zuverlässig prüfen – einzeln, in eingebautem Zustand und ohne dazu den Motor starten zu müssen.
Das neue, einfach zu bedienende, 250 Gramm leichte Diagnose-Tool prüft sowohl herkömmliche Stahl- als auch Keramik-Stabglühkerzen mit einer Betriebsspannung von 3,3 bis 15 Volt und eignet sich damit unter anderem auch für BERU ISS-Glühkerzen mit einer Betriebsspannung von 4,4 bis 5,0 Volt. Besonders praktisch: Das Einstellen des Glühkerzentesters auf die jeweilige Betriebsspannung entfällt, das Gerät erkennt sie ohne Zutun des Monteurs.
Hier sieht Klaus Bolay, Schulungsleiter von BorgWarner BERU Systems, deshalb auch einen entscheidenden Vorteil des aus der Praxis für die Praxis entwickelten neuen Prüfinstruments: „Bislang waren auf dem Zubehörmarkt nur Modelle erhältlich, die entweder Stahl- oder Keramikglühkerzen prüfen konnten. Fachkräfte in den Werkstätten mussten deshalb vor der Prüfung wissen, welche Glühkerzenausführung mit welcher Betriebsspannung verbaut war. Die Neuentwicklung von BorgWarner BERU Systems kann sowohl Stahl- als auch Keramikglühkerzen bei automatischer Spannungserkennung und ohne irgendeine Voreinstellung am Gerät prüfen.“ Außerdem sei dieses, so Bolay weiter, mit seinen kompakten Abmessungen ideal, um schnell und unter Realbedingungen die Glühkerzen zu checken, ohne das Fahrzeug gleich aufwändig an einen Systemtester anschließen zu müssen
Die Vorteile des neuen Glühkerzentesters auf einen Blick:
- zuverlässige, schnelle und wirtschaftliche Prüfung, da kein Ausbau und kein Motorstart notwendig,
- keine Voreinstellung der Glühkerzen-Type „Stahl“ oder „Keramik“ nötig,
- automatisches Erkennen des Spannungswertes der Glühkerze (von 3,3 bis 15 Volt),
- Prüfung unter Realbedingungen,
- einfache Bedienung,
- Testmöglichkeit jeder einzelnen Glühkerze,
- analoge Anzeige von Aufheizung und Stromabregelung (Vergleichsmöglichkeit einzelner Glühkerzen bezüglich Stromaufnahme und Regelverhalten),
- Kurzschluss- und Verpolungsschutz,
- Überspannungsschutz (Glühkerzenüberwachung zusätzlich über autarke Schaltung),
- Kennlinien gesteuerter Prüfablauf wie in Elektroniksteuergeräten,
- Erkennen von Wackelkontakten durch Prozessor und nochmalige Prüfung,
- im Tester integrierte spezielle Microcontroller-Software.
Auf der Frankfurter Automechanika vom 14. bis 19. September 2010 stellt BorgWarner BERU Systems das neue Testgerät erstmals dem internationalen Fachpublikum vor.
