Ergebnis für das erste Halbjahr 2002/03

BERU mit leichtem Umsatzanstieg im ersten Halbjahr

Ludwigsburg, 14. November 2002 — Die BERU Aktiengesellschaft hat ihren Umsatz trotz der weltweiten schwachen Automobilproduktion in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2002/03 um 0,4% gesteigert. Die Erlöse stiegen von 139,8 Mio Euro auf 140,3 Mio Euro. Im Geschäftsfeld Elektronik und Sensorik verzeichnete das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 29,8% auf 29,2 (22,5) Mio Euro und auch den Umsatz mit Reifendruck-Kontrollsystemen konnte BERU um 90,5% auf 8,0 (4,2) Mio Euro steigern. Der Gewinn nach Steuern fiel mit 17,9 (19,0) Mio Euro um 5,8% niedriger als im Vorjahr aus. Restrukturierungs-aufwendungen und operative Verluste bei den Tochtergesellschaften REMIX und F1 Systems belasteten das Ergebnis mit 1,9 Mio Euro. Das um einmalige Einflüsse bereinigte DVFA/SG -Ergebnis je Aktie lag mit 1,41 (1,47) Euro knapp unter Vorjahresniveau.

Dieselgeschäft stabil

BERU verzeichnete im umsatzstärksten Kerngeschäftsfeld Dieselkaltstarttechnologie ein leichtes Umsatzwachstum von 0,1% von 67,4 Mio Euro auf 68,1 Mio Euro. Für diese im Vergleich zum Markt unterproportionale Umsatzentwicklung waren in erster Linie Rückgänge bei den in diesem Jahr auslaufenden Wasserglühkerzen für Pkw-Innenraumzuheizer und ein weltweit schwacher Markt bei Nutzfahrzeugen verantwortlich. Die elektronischen PTC-Zuheizsysteme der BERU AG werden in Zukunft die Wasserglühkerzen ersetzen und laufen im vierten Quartal sukzessive in Europas größter Plattform, der neuen VW-Golf-Plattform, an. Zudem entwickelte sich das Aftermarket-Geschäft in den Sommermonaten unter den Erwartungen. Die extreme Zurückhaltung der Hersteller bei der Bevorratung mit Ersatzteilen und die restriktive Lagerpolitik sollte in den kommenden Monaten, kalte Witterungsbedingungen vorausgesetzt, zu einer Erhöhung der Abrufe führen. In der Pkw-Erstausrüstung bei Dieselmotoren legten die Erlöse um 4,6% zu.

Zündungstechnik erwartungsgemäß mit Rückgängen

Die weltweit schwache Automobilkonjunktur wirkte sich auch auf die Geschäftsentwicklung in der Zündungstechnik für Benzinmotoren aus. Zudem wird das Ende des letzten Geschäftsjahres ausgelaufene Zündspulengeschäft mit der VW-Gruppe erst im vierten Quartal durch das Anlaufen neuer Aufträge bei französischen Herstellern ersetzt. Hinzu kamen leichte Anteilsverluste bei Hyundai. In den ersten sechs Monaten verzeichneten die Umsätze in der Zündungstechnik einen Rückgang von 13,8% auf 43,0 (49,9) Mio Euro. Im Ersatzteilgeschäft Aftermarket führten besonders die Verunsicherung der Verbraucher in Deutschland und Westeuropa insgesamt sowie die schwache Entwicklung des Handelsgeschäfts in Südamerika zu den Umsatzeinbußen. Auf der Basis vorliegender Aufträge wird sich der Umsatz bei der Zündungstechnik für Benzinmotoren zum Geschäftsjahresende hin stabilisieren und im nächsten Geschäftsjahr in Umsatzausweitungen resultieren.

Elektronik und Sensorik legt 30% zu

Das jüngste Geschäftsfeld des Konzerns, die Elektronik und Sensorik, zeigte planmäßig das höchste Wachstum. BERU steigerte hier den Umsatz um 29,8% von 22,5 Mio Euro auf 29,2 Mio Euro. Das Geschäftsfeld erreichte einen Anteil von 20,8 (16,1)%am Gesamtumsatz.

Den Umsatz in der Sparte Elektronische Reifendruck-Kontrollsysteme konnte BERU um 90,5% von 4,2 Mio Euro auf 8,0 Mio Euro steigern. Derzeit beliefert BERU die Hersteller Porsche, BMW, Audi, VW, Bentley, Ferrari und DaimlerChrysler. Mit dem VW Touareg und dem Porsche Cayenne laufen aktuell einige neue Modelle an, die zusammen mit den steigenden Ausstattungsraten zum weiteren dynamischen Umsatzanstieg in dieser Division beitragen sollen. Mit weiteren europäischen Fahrzeugherstellern finden derzeit weit gediehene Abschlussgespräche statt. In den USA bietet BERU in Zusammenarbeit mit der Lear Corporation bereits von den europäischen Standards abweichende Systeme und Radsensoreinheiten mit geringeren technischen Anforderungen an.

Auftragseingang und Auftragsbestand ziehen an

Trotz des negativen Branchenumfelds stieg der Auftragseingang in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2002/03 um 1,9% von 77,3 auf 78,8 Mio Euro. Der Auftragsbestand verbuchte einen leichten Anstieg um 0,5% von 140,3 Mio Euro auf 141,0 Mio Euro.

Mitarbeiterzahl im Konzern rückläufig

Die Mitarbeiterzahl im Konzern ging im Vergleich zum Ende des ersten Quartals 2002/03 weiter auf 2.185 (2.213) zurück. Dazu trugen maßgeblich die im zweiten Quartal im Rahmen des PAP (Productivity Action Plan) durchgeführten Restrukturierungen bei den Tochtergesellschaften F1 und Remix bei. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Beschäftigtenzahl allerdings vor allem aufgrund der Aufnahme von F1 Harness Systems Ltd., Diss, Großbritannien, und REMIX Group Electronics Rt., Tiszakécske, Ungarn, in den Konsolidierungskreis des Konzerns um 5,4%.

Die Personalaufwandsquote stieg von 30,3% auf 33,5%, hervorgerufen durch die Tariferhöhung um fast 4% bei Löhnen und Gehältern am Standort Deutschland, die erstmals im Juli wirksam wurde, sowie die Einbeziehung von F1, Remix und der BERU S.A.S, Saint Germain, Frankreich, in den Konsolidierungskreis.

Rohertragsmarge deutlich verbessert

Die Materialaufwandsquote ging trotz steigender Umsätze im üblicherweise materialaufwandsintensiven Elektronik- und Sensorikbereich von 40,8% auf 33,9% zurück. Einsparungen beim Einkauf, ein geringerer Bestandsaufbau sowie das reduzierte Geschäft mit Zündspulen im Konzern ließen die Rohertragsmarge im Konzern auf 66,1 (59,2)% steigen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen von 22,0 Mio Euro auf 22,8 Mio Euro.

Operatives Ergebnis schwächer

Das Unternehmen tätigte alle notwendigen Maßnahmen zur Restrukturierung der Tochtergesellschaften REMIX und F1 und baute im Vergleich zum Vorjahr insgesamt 84 Beschäftigte ab. Bei beiden Unternehmen entstanden im Quartal Restrukturierungsaufwendungen und operative Verluste in Höhe von 1,9 Mio Euro. Das BERU Management geht davon aus, damit die wesentlichen Teile der Restrukturierung abgeschlossen zu haben, und plant, bei F1 noch im laufenden Geschäftsjahr den Breakeven zu erreichen. Für die Entwicklung und Applikation der neuen PTC-Zuheizsysteme und der Diesel Sofortstartsysteme ISS sowie in der Reifendruck-Kontrolle wendete das Unternehmen im ersten Halbjahr rund 5 Mio Euro an Vorleistungen auf. Weiterhin wurde das Quartalsergebnis durch marktbedingte Abschreibungen auf Wertpapiere in Höhe von 0,6 Mio Euro belastet. Bei der EBIT-Marge erzielte BERU 14,5 (16,1)%. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte 20,4 (22,5) Mio Euro. Die operative Marge inklusive des steuerfreien Ertrages aus der Veräußerung von Anteilen anderer Gesellschaften in Höhe von 3,8 Mio Euro lag bei 17,2 (18,3)%, so dass das Unternehmen ein operatives Ergebnis von 24,2 (25,6) Mio Euro erzielte.

Vorsteuerergebnis leicht rückläufig

Aus der Veräußerung von Anteilen an den US-amerikanischen Gesellschaften IMPCO Technologies, Inc.und Stoneridge Inc. erzielte das Unternehmen 3,8 (3,1) Mio Euro an steuerfreien Erträgen. Das Finanz- und Beteiligungsergebnis ging aufgrund des weiterhin schwachen Zinsumfelds von 1,8 Mio Euro auf 1,7 Mio Euro zurück. Das Vorsteuerergebnis verringerte sich somit um 4,4% von 27,4 Mio Euro auf 25,9 Mio Euro. Da die Steuerquote vor allem im 2.Quartal mit 30,7(27,3) % höher ausfiel als im Vorjahr ging der Periodenüberschuss um 5,8% von 19,0 Mio Euro auf 17,9 Mio Euro zurück. Das um einmalige und außergewöhnliche Einflussgrößen bereinigte DVFA/SG-Ergebnis lag bei 1,41 Euro nach 1,47 Euro im Vorjahr.

116 Mio Euro liquide Mittel

Der Cashflow stagnierte bei 28,0 (28,3) Mio Euro. Die flüssigen Mittel und Wertpapiere des Umlaufvermögens gingen leicht auf 116,1 (120,9) Mio Euro zurück. Die Nettofinanzposition des Konzerns belief sich zum Quartalsende auf 91,4 Mio Euro nach 99,2 Mio Euro zum Ende des ersten Quartals. Trotz hoher Mittelzuflüsse in Erweiterungsinvestitionen und in den Bau eines neuen Logistikcenters für das Ersatzteilgeschäft in Höhe von 11,8 Mio Euro, davon 8,6 Mio Euro im 2. Quartal, erwirtschaftete BERU auch im zweiten Quartal einen operativen Free Cashflow von 3,6 Mio Euro. Für das Gesamtjahr soll der operative Free Cashflow erneut über 20 Mio Euro betragen.

Ausblick auf das nächste Halbjahr

BERU geht davon aus, dass weltwirtschaftlich die Talsohle noch nicht erreicht ist. »Das bescheidene Wachstum im September beschert uns noch kein Anspringen der Konjunktur in der Automobilindustrie«, so Ulrich Ruetz, Vorsitzender des Vorstandes der BERU AG, »wir befinden uns derzeit in einem extrem schwachen Branchenumfeld und auch BERU blieb davon im zweiten Quartal nicht gänzlich verschont. Auf der Basis vorliegender Aufträge und neu anlaufender Projekte in der Reifendruck-Kontrolle, bei Dieselschnellstartsystemen aber auch in der Zündungstechnik gehen wir allerdings davon aus, im Gesamtjahr das Rekordumsatzniveau des Vorjahres wieder erreichen oder leicht übertreffen zu können. Ein Großteil der notwendigen Restrukturierungsmaßnahmen haben wir erfolgreich abgeschlossen, in den ersten sechs Wochen des laufenden dritten Quartals entwickelte sich das Geschäft bisher über Plan. Aufgrund des saisonal stärkeren Geschäfts im zweiten Halbjahr und der eingeleiteten Kosteneinsparungen rechnet das Management mit einer klar verbesserten EBIT-Marge in den kommenden Quartalen.«

Konzern Gewinn- u. Verlustrechnung
Erstes Halbjahr (1. April — 30. September 2002)

  2002/2003
Mio EUR
2001/2002
Mio EUR
Veränd.
in %
 
Umsatzerlöse 140,3 139,8 0,4
Veränderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3,2 9,1 -64,8
Andere aktivierte Eigenleistungen 0,3 0,1 200,0
Sonstige betriebliche Erträge 7,7 7,4 4,1
Materialaufwand -47,5 -57,1 -16,8
Personalaufwand -47,0 -42,4 10,8
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -10,0 -9,3 7,5
Sonstige betriebliche Aufwendungen -22,8 -22,0 3,6
Ergebnis vor Beteiligungs- und Finanzergebnis und Steuern 24,2 25,6 -5,5
Beteiligungs- und Finanzergebnis 1,7 1,8 -5,6
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 25,9 27,4 -5,5
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -7,8 -8,3 -6,0
Gewinnanteil anderer Gesellschafter 0,0 0,0 0,0
Konzerngewinn 17,9 19,0 -5,8
 
DVFA-Ergebnis je Aktie (in Euro) 1,41 1,47 -4,3
 

Kapitalflußrechnung des Konzerns
Erstes Halbjahr (1. April — 30. September 2002)

  2002/2003
Mio EUR
2001/2002
Mio EUR
 
Periodenergebnis (einschl. Ergebnisanteilen von Minderheitsgesellschaften) 17,9 19,0
Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 10,0 9,3
Abnahme der Rückstellungen -0,4 -6,9
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge -0,1 -0,4
Gewinn aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens -0,1 -2,5
Gewinn aus dem Abgang von Wertpapieren des Umlaufvermögens -3,8 0,0
Abnahme (Vj. Zunahme) der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 0,7 -10,7
Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 2,6 3,4
 
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 26,8 11,2
 
 
Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 1,0 0,1
Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -11,2 -5,7
Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Anlagevermögens 0,0 0,0
Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -0,3 -0,1
Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens 0,0 3,8
Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -0,3 -1,4
Auszahlungen für den Erwerb von konsolidierten Unternehmen -0,5 0,0
Einzahlungen aufgrund von Finanzanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 10,8 0,0
Auszahlungen aufgrund von Finanzanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 0,0 0,0
 
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -0,5 -3,3
 
 
Auszahlungen für Dividenden -11,0 -9,2
Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzkrediten 3,9 3,9
Auszahlungen aus der Tilgung von Finanzkrediten -2,0 -0,6
 
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -9,1 -5,9
 
 
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds 17,2 2,0
Zahlungsunwirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds -1,4 0,0
Konsolidierungskreisbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds 0,0 0,0
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 93,4 67,1
 
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 109,2 69,1
 

Umsatz nach Segmenten (Vertriebswege)
Erstes Halbjahr (1. April — 30. September 2002)

  2002/2003
Mio EUR
2001/2002
Mio EUR
 
Erstausrüstung 92,6 92,8
Handel 37,0 39,5
Allgemeine Industrie 10,7 7,5
 
  140,3 139,8
 

Cashflow des Konzerns
Erstes Halbjahr (1. April — 30. September 2002)

  2002/2003
Mio EUR
2001/2002
Mio EUR
 
Periodenergebnis 17,9 19,0
Abschreibungen 10,0 9,3
Veränderung der langfristigen Rückstellungen 0,1 0,0
 
  28,0 28,3
 

Konzernbilanz
Erstes Halbjahr (1. April — 30. September 2002)

Aktiva 30.09.2002
Mio EUR
31.03.2002
Mio EUR
 
Anlagevermögen    
Immaterielle Vermögensgegenstände 15,0 16,4
Sachanlagen 74,5 72,5
Finanzanlagen 4,2 3,9
 
  93,7 92,8
 
 
Umlaufvermögen    
Vorräte 57,5 44,8
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 48,1 55,5
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3,7 3,7
Sonstige Vermögensgegenstände 2,0 7,9
 
  53,8 67,1
Wertpapiere 29,6 80,2
Flüssige Mittel 86,5 27,0
 
  227,4 219,1
Rechnungsabgrenzungsposten 0,8 0,9
 
  321,9 312,8
 
 
 
Passiva 30.09.2002
Mio EUR
31.03.2002
Mio EUR
 
Eigenkapital    
Gezeichnetes Kapital 26,0 26,0
Kapitalrücklage 73,1 73,1
Gewinnrücklagen 103,8 94,7
Bilanzgewinn 18,2 21,3
Anteile anderer Gesellschafter 1,8 2,2
 
  222,9 217,3
Sonderposten aus Investitionszuschüssen 2,3 2,3
 
 
Rückstellungen    
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 11,3 11,2
Übrige Rückstellungen 33,4 33,9
 
  44,7 45,1
 
 
Verbindlichkeiten    
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 24,7 22,8
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 13,8 16,1
Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 1,4 1,4
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,2 0,4
Sonstige Verbindlichkeiten 11,7 7,3
 
  51,8 48,0
 
 
Rechnungsabgrenzungsposten 0,2 0,1
 
  321,9 312,8
 

Die seit Oktober 1997 börsennotierte BERU Aktiengesellschaft ist mit einem geschätzten Weltmarktanteil von über 40% bei Glühkerzen für Dieselmotoren weltweit führender Anbieter in der Dieselkaltstarttechnologie. Im Bereich der Zündungstechnik für Benzinmotoren zählt die Gesellschaft ebenfalls zu den vier führenden Anbietern in EURpa. BERU expandiert stark in den Elektronikbereich mit dem Schwerpunkt kompletter, elektronischer Systemlösungen für die Fahrzeugindustrie. Außerdem entwickelt und produziert das Unternehmen Sensortechnologie und Zündsysteme für die Öl- und Gasbrennerindustrie. BERU zählt nahezu alle Automobil- und Motorenhersteller der Welt zu seinen Kunden. Sitz der AG ist Ludwigsburg, Deutschland.

 
InhaltErgebnis für das erste Halbjahr 2002/03
PI Nummer11_IR
Datum14.11.2002
ZielgruppeInvestoren, Tagespresse, Wirtschafts- u. Fachpresse
Umfang ca.21.814 Zeichen
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.
Weitere Informationen erhalten Sie von

BERU AG
Unternehmenskommunikation und Investor Relations
Sabrina Knorr
Mörikestr. 155
71636 Ludwigsburg
Telefon +49 7141 132-931
Telefax +49 7141 132-586
E-Mail investor-relations[at]beru[dot]de