Ergebnis für das erste Halbjahr 2003/04

BERU steigert im 1. Halbjahr Umsatz um 10%

Ludwigsburg, 13. November 2003 — Die BERU Aktiengesellschaft, Ludwigsburg, hat im ersten Halbjahr (1. April — 30. September 2003) den Konzernumsatz um 9,6% von 140,3 Mio Euro auf 153,8 Mio Euro gesteigert. Das Unternehmen erreichte in den ersten sechs Monaten ein EBIT vor Sondereinflüssen von 24,4 Mio Euro nach 20,4 Mio Euro im Vorjahr. Am stärksten legte wiederholt das jüngste Geschäftsfeld, die Elektronik und Sensorik, zu. BERU erzielte hier mit einer Steigerung von 22,9% 35,9 Mio Euro nach 29,2 Mio Euro im Vorjahr. Den Umsatz mit elektronischen Reifendruck-Kontrollsystemen (TSS) baute das Unternehmen um 77,5% aus und erzielte 14,2 (8,0) Mio Euro. Das um einmalige Einflüsse bereinigte DVFA/SG-Ergebnis je Aktie lag mit 1,58 (1,41) Euro um 12,1% höher als im ersten Halbjahr 2002/03.

Eyquem Akquisition wird integriert

Erstmals in den Konsolidierungskreis einbezogen wurde die zum 31. Juli 2003 von Johnson Controls Automotive Electronics übernommene Zündkerzen-Division Eyquem. Erfreulich war für uns die durchwegs positive Kundenresonanz auf das BERU Engagement, das vorsieht, die Produktion in den nächsten Jahren deutlich auszuweiten. Die Produktion in Chazelles, Frankreich wird derzeit auf die vorgesehenen höheren Volumen ausgelegt, neue Produkttechnologien stehen vor der Umsetzung. BERU ist damit zur Nummer 1 bei Zündkerzen in Frankreich geworden, wobei nahezu 90% der Umsätze im Ersatzteilgeschäft getätigt werden. Die Einbindung in die Strukturen des Konzerns verlaufen planmäßig. BERU ist aktuell dabei, sowohl Einkaufsvorteile zu realisieren als auch das Vertriebssystem zu optimieren, zum Beispiel die existierenden Vertriebsstrukturen in Frankreich zusammenzuführen. Aufgrund der in Frankreich branchenweit üblichen Augustferien steuerte das Unternehmen im 2. Quartal erst 3,7 Mio Euro zum Konzernumsatz bei. Für das gesamte Geschäftsjahr soll ein Umsatz von 20 Mio Euro erwirtschaftet werden.

Zuwachs im Kerngeschäftsfeld Dieselkaltstarttechnologie

Im Kerngeschäftsfeld Dieselkaltstarttechnologie verzeichnete BERU ein Umsatzwachstum von 2,5% auf 69,8 (68,1) Mio Euro. Dem Unternehmen gelang es, die Liefermenge in der Erstausstattung um rund 5% auszuweiten. Dies entsprach dem weltweiten Marktwachstum der Dieselmotoren-Produktion. Im Monat September gab es zudem eine starke Belebung des Ersatzteilgeschäftes der Erstausrüster (OES) in Frankreich, das 23% über Plan lag. In den USA dagegen blieb das Geschäft für BERU hinter den Erwartungen zurück. Diese Entwicklung gründet unter anderem auf zwei Faktoren: Zum einen lag das OES-Geschäft unter den Erwartungen, zum anderen spielte auch der schwache Dollar eine Rolle. Positiv wirken sich Neuanläufe in der Dieselkaltstarttechnologie für das Unternehmen aus. Die beginnenden Auslieferungen des neuen Dieselschnellstartsystems für den Golf V bei Volkswagen tragen in zunehmendem Maße zur Umsatzausweitung bei. Die zum Jahresende 2003 startende Auslieferung bei DMAX für Isuzu und GM-Dieselmotoren verstärkt diesen Trend und wird den Umsatz im Kerngeschäftsfeld Dieselkaltstarttechnologie weiter unterstützen. Hinzu kommt der Neuanlauf des Schnellstartsystems bei DaimlerChrysler für Mercedes-Benz Anfang 2004.

Akquisition und Neuanläufe beeinflussen Zündungstechnik positiv

BERU konnte die Umsätze in der Zündungstechnik von 43,0 Mio Euro auf 48,1 Mio Euro ausweiten. Diese Steigerung resultiert unter anderem aus der Akquisition der Zündkerzen-Division Eyquem von Johnson Controls Automotive Electronics in Frankreich zum 31. Juli 2003. Der Zukauf ist ein Grund für den steigenden Absatz mit Zündkerzen, den BERU um mehr als 50% ausweitete. Die Erlöse bei Zündspulen wiesen ein Minus von ca. 5,0% auf , das dem konjunkturellen Umfeld bei den Ottomotoren entsprach. Die Neuzulassungen der Pkw mit Ottomotoren in Westeuropa gingen in den ersten sieben Monaten 2003 um fast 7% zurück. Allerdings wird BERU durch den im September gestarteten Serienanlauf für den französischen Hersteller Renault, im Zündspulengeschäft eine Belebung verzeichnen können.

Elektronik und Sensorik mit stärkstem Umsatzwachstum

Erfreulich sah die Entwicklung im jüngsten Geschäftsfeld des Konzerns, der Elektronik und Sensorik, aus. Mit einem Anstieg der Erlöse um 22,9% von 29,2 Mio Euro auf 35,9 Mio Euro konnten in diesem Bereich die höchsten Umsatzausweitungen erzielt werden. Dazu hat in den ersten sechs Monaten neben den planmäßigen Zuwächsen bei den angelaufenen PTC-Innenraumzuheizsystemen für Dieselfahrzeuge vor allem die Entwicklung bei den Reifendruck-Kontrollsensoren beigetragen.

Der feststellbare Trend, beim Kauf von Fahrzeugen der gehobenen Mittelklasse und Oberklasse häufiger zur Ausstattung mit Reifendruckkontrolle zu greifen, setzte sich fort. Verstärkte Lieferungen an VW und Porsche in den neuen Modellen Touareg und Cayenne wirkten sich zudem positiv auf die Umsatzentwicklung aus. Die Sparte Reifendruck-Kontrollsysteme erreichte mit 14,2 Mio Euro im ersten Halbjahr ein Wachstum von 77,5% nach 8,0 Mio Euro im Vorjahr.

Auftragseingang und Auftragsbestand ziehen an

Der Auftragseingang nahm in den ersten sechs Monaten um 10,3% von 148,1 auf 163,3 Mio Euro zu. Auch der Auftragsbestand verzeichnete zweistellige Zuwächse und erhöhte sich um 10,4% auf 155,6 (141,0) Mio Euro.

Personalaufwandsquote sinkt

Die Mitarbeiterzahl im Konzern erhöhte sich vor allem aufgrund der Einbeziehung der BERU Eyquem in den Konsolidierungskreis im Vergleich zum Ende des ersten Quartals. Zum 30. September 2003 beschäftigte der Konzern 2.718 (2.185) Mitarbeiter. Trotz hoher Lohnabschlüsse und gestiegener Mitarbeiterzahlen konnte die Personalaufwandsquote auf 31,9% (33,5%) zurückgeführt werden.

Elektronik und Sensorik lässt Materialaufwand steigen

Planmäßig stieg die Materialaufwandsquote an. Maßgeblich dafür ist der veränderte Produktmix. Aufgrund steigender Umsätze bei den neuen Produkten PTC-Zuheizer und TSS-Reifendruck-Kontrollsysteme aber auch bedingt durch die verstärkt anlaufenden ISS Schnellstartsysteme erhöhte sich die Materialaufwandsquote auf 36,0% (33,9%). Der Materialaufwand stieg um 16,6% auf 55,4 (47,5) Mio Euro. Die Rohertragsmarge ging damit im ersten Halbjahr leicht auf 64,0% (66,1%) zurück. Im zweiten Quartal konnte die Rohertragsmarge allerdings im Vergleich zum ersten Quartal leicht verbessert werden. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen im ersten Halbjahr bei 24,2 (22,8) Mio Euro.

EBIT-Marge erreicht 16%

Trotz der Änderung des Konsolidierungskreises mit der Aufnahme der im Vergleich zum Konzerndurchschnitt ertragsschwächeren BERU Eyquem erzielte der Konzern im ersten Halbjahr eine EBIT-Marge von 15,9% (14,5%). Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) erreichte 24,4 Mio Euro nach 20,4 Mio Euro im Vorjahr. Die Dem Unternehmen gelang damit eine spürbare Verbesserung der Ergebnisqualität. Positiv wirkten sich sowohl Fortschritte bei den Restrukturierungen der Tochtergesellschaften Remix Group Electronics, Ungarn und BERU F1 Systems, Großbritannien als auch das konzernweite Effizienzsteigerungsprogramm PAP (Productivity Action Plan) aus. Die Restrukturierungsaufwendungen und operativen Verluste bei den beiden Töchtern beliefen sich auf 0,5 Mio Euro. Die Einbeziehung von BERU Eyquem, deren Ertragsmarge unter Konzerndurchschnitt liegt, beeinflusste die EBIT-Marge leicht negativ.

Das operative Ergebnis, das auch die einmaligen Erträge aus der Veräußerung von Anteilen an anderen Gesellschaften umfasst, erhöhte sich auf 24,9 (24,2) Mio Euro. Im Vorjahreszeitraum hatte BERU aus Beteiligungsverkäufen einen steuerfreien Ertrag von 3,8 Mio Euro erzielt. Im ersten Halbjahr flossen dem Unternehmen aus der Veräußerung von Anteilen an den US-amerikanischen Gesellschaft Impco Technologies, Inc. und Stoneridge lediglich 0,5 Mio Euro zu.

Bereinigtes Ergebnis je Aktie legt 12% zu

Das schwache Zinsumfeld ließ das Finanz- und Beteiligungsergebnis von 1,7 Mio Euro auf 1,3 Mio Euro sinken. Vor Steuern verdiente das Unternehmen dennoch 1,2% mehr und erreichte 26,2 (25,9) Mio Euro. Aufgrund der deutlich gestiegenen Steuerquote von 36,6% (30,9%) nahm das Ergebnis nach Steuern um 7,3% von 17,9 auf 16,6 Mio Euro ab. Bei der gestiegenen Steuerquote schlägt sich der höhere Umsatz mit den deutschen Herstellern ebenso nieder wie die von der Bundesregierung abgeschaffte steuerliche Abzugsfähigkeit von einem Siebtel der ausgeschütteten Dividendensumme. Das um einmalige und außergewöhnliche Einflussgrößen bereinigte DVFA/SG-Ergebnis je Aktie nahm um 12,1% zu und erreichte 1,58 (1,41) Euro.

Zukunftsinvestitionen bleiben auf hohem Niveau

Die hohe Finanzkraft des Unternehmens zeigte sich erneut in dem auf 28,2 (28,0) Mio Euro gestiegenen Cashflow. Die flüssigen Mittel und Wertpapiere des Umlaufvermögens sanken von 128,1 Mio Euro zum Ende des ersten Quartals auf 86,9 Mio Euro zum 30. September 2003. Hier beeinflussten die Zahlung des Kaufpreises für BERU Eyquem sowie die Ausschüttung der Dividendensumme. Der Konzern investiert auch weiterhin nachhaltig in die Zukunft des Unternehmens, sowohl in die Entwicklung neuer Produkte als auch in die Ausweitung des Ersatzteilgeschäfts. Die Investitionen erhöhten sich auf 16,3 (11,8) Mio Euro. Darin enthalten ist ein weiterer Teil der Investitionssumme für das neu errichtete Aftermarket-Logistikzentrum von rund 5 Mio Euro. Weitere Schwerpunkte wurden darauf gelegt, die PTC-Heizer-Fertigung und die Produktionskapazitäten bei Glühkerzen und Glühsteuergeräten für das ISS auszuweiten. Trotz der nahezu vollständig entfallenen Erträge aus der Veräußerung von Anteilen an anderen Gesellschaften und der überproportional hohen Investitionen lag der erwirtschaftete operative Free Cashflow im zweiten Quartal bei 5,3 (3,6) Mio Euro.

Ausblick auf das nächste Halbjahr

Der Vorstandsvorsitzende Marco v. Maltzan sieht das Unternehmen auf Kurs: »Unser Ziel bleibt es unverändert, mit Blick auf das Gesamtjahr den Umsatz um 15% zu steigern und dabei eine EBIT-Marge von mindestens 15% zu erwirtschaften. Während der steigende Elektronikanteil eine höhere Materialaufwandsquote zur Folge hat, sollte andererseits das möglichst schnelle Erreichen der Breakeven-Schwelle bei den neuen Produkten PTC und ISS einen positiven Einfluss auf die Ergebnisentwicklung haben. Dem im Markt spürbaren Preisdruck wird zudem mit unserem laufenden Effizienzsteigerungsprogramm PAP begegnet. Zunehmende Anteile des Diesel, steigende Ausstattungsraten in der Reifendruckkontrolle und das saisonal stärkere Handelsgeschäft im zweiten Halbjahr lassen uns auch in einem stagnierenden Marktumfeld von nachhaltigem Wachstum ausgehen.«

Konzern Gewinn- und Verlustrechnung
Erstes Halbjahr 2003/04 (1. April — 30. September 2003)

  2003/2004
Mio EUR
2002/2003
Mio EUR
Veränd.
in %
 
Umsatzerlöse 153,8 140,3 9,6
Veränderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 7,5 3,2 134,4
Andere aktivierte Eigenleistungen 0,1 0,3 -66,7
Sonstige betriebliche Erträge 3,5 7,7 -54,5
Materialaufwand -55,4 -47,5 16,6
Personalaufwand -49,1 -47,0 4,5
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -11,3 -10,0 13,0
Sonstige betriebliche Aufwendungen -24,2 -22,8 6,1
Ergebnis vor Beteiligungs- und Finanzergebnis und Steuern 24,9 24,2 2,9
Beteiligungs- und Finanzergebnis 1,3 1,7 -23,5
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 26,2 25,9 1,2
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -9,6 -8,0 20,0
Konzernjahresüberschuss 16,6 17,9 -7,3
Gewinnanteil anderer Gesellschafter -0,1 0,0 100,0
Konzerngewinn 16,5 17,9 -7,8
 
DVFA-Ergebnis je Aktie (in Euro) 1,58 1,41 12,1
 

Konzernbilanz
zum 30.September 2003

Aktiva 30.09.2003
Mio EUR
31.03.2003
Mio EUR
 
Anlagevermögen    
Immaterielle Vermögensgegenstände 21,9 13,2
Sachanlagen 98,5 83,0
Finanzanlagen 5,3 4,5
 
  125,7 100,7
 
 
Umlaufvermögen    
Vorräte 69,4 43,7
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 65,8 58,9
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 4,1 3,5
Sonstige Vermögensgegenstände 5,3 3,4
 
  75,2 65,8
Wertpapiere 64,8 65,5
Flüssige Mittel 22,1 52,2
 
  231,5 227,2
Rechnungsabgrenzungsposten 0,8 1,1
 
Bilanzsumme 358,0 329,0
 
 
 
Passiva 30.09.2003
Mio EUR
31.03.2003
Mio EUR
 
Eigenkapital    
Gezeichnetes Kapital 26,0 26,0
Kapitalrücklage 73,1 73,1
Gewinnrücklagen 131,6 121,3
Bilanzgewinn 16,2 21,0
Anteile anderer Gesellschafter 1,3 1,2
 
  248,2 242,6
Sonderposten aus Investitionszuschüssen 1,8 2,1
 
 
Rückstellungen    
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 13,4 12,2
Übrige Rückstellungen 29,7 29,3
 
  43,1 41,5
 
 
Verbindlichkeiten    
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 28,7 20,1
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 20,3 14,1
Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel und der Ausstellung eigener Wechsel 3,9 1,4
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1,0 0,7
Sonstige Verbindlichkeiten 11,0 6,5
 
  64,9 42,8
 
 
Rechnungsabgrenzungsposten 0,0 0,0
 
Bilanzsumme 358,0 329,0
 

Kapitalflußrechnung des Konzerns
Erstes Halbjahr 2003/04 (1. April — 30. September 2003)

  2003/2004
Mio EUR
2002/2003
Mio EUR
 
Periodenergebnis (einschl. Ergebnisanteilen von Minderheitsgesellschaften) 16,6 17,9
Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 11,3 10,0
Zunahme (Vj. Abnahme) der Rückstellungen 0,2 -0,4
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge -0,1 -0,1
Gewinn aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens -0,1 -0,1
Gewinn aus dem Abgang von Wertpapieren des Umlaufvermögens -0,8 -3,8
Zunahme (Vj. Abnahme) der Vorräte, der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Aktiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind -26,8 0,7
Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie anderer Passiva, die nicht der Investitions- oder Finanzierungstätigkeit zuzuordnen sind 8,7 2,6
 
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 9,0 26,8
 
 
Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 0,1 1,0
Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -15,6 -11,2
Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des immateriellen Anlagevermögens 0,0 0,0
Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen 0,0 -0,3
Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Finanzanlagevermögens 0,1 0,0
Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen -0,7 -0,3
Auszahlungen für den Erwerb von konsolidierten Unternehmen -27,7 -0,5
Einzahlungen aufgrund von Finanzanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 0,8 10,8
Auszahlungen aufgrund von Finanzanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 0,0 0,0
 
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -43,0 -0,5
 
 
Auszahlungen für Dividenden -11,0 -11,0
Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzkrediten 10,0 3,9
Auszahlungen aus der Tilgung von Finanzkrediten -1,6 -2,0
 
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -2,6 -9,1
 
 
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds -36,6 17,2
Zahlungsunwirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds 0,1 -1,4
Konsolidierungskreisbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds 0,0 0,0
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 111,8 93,4
 
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 75,3 109,2
 

Cashflow des Konzerns
Erstes Halbjahr 2003/04 (1. April — 30. September 2003)

  2003/2004
Mio EUR
2002/2003
Mio EUR
 
Periodenergebnis 16,6 17,9
Abschreibungen 11,3 10,0
Veränderung der langfristigen Rückstellungen 0,3 0,1
 
  28,2 28,0
 

Umsatz nach Segmenten (Vertriebswege)
Erstes Halbjahr 2003/04 (1. April — 30. September 2003)

  2003/2004
Mio EUR
2002/2003
Mio EUR
 
Erstausrüstung 100,0 92,6
Handel 42,9 37,0
Allgemeine Industrie 10,9 10,7
 
  153,8 140,3
 
 
InhaltErgebnis für das erste Halbjahr 2003/04
PI Nummer28_IR
Datum13.11.2003
ZielgruppeTagespresse, Wirtschafts- u. Fachpresse, Investoren
Umfang ca.22.473 Zeichen
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.
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