Ergebnis für das Erste Quartal 2004/05

BERU steigert Umsatz um 23%

Ludwigsburg, 19. August 2004 — Die BERU Aktiengesellschaft, Ludwigsburg, hat in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2004/05 (1. April — 30. Juni 2004) die Umsatzerlöse im Konzern um 23,2 % auf 85,5 (69,4) Mio Euro gesteigert. Das hohe Wachstum im jüngsten Geschäftsfeld Elektronik und Sensorik sowie der positive Geschäftsverlauf im Kerngeschäftsfeld Dieselkaltstarttechnologie trugen maßgeblich dazu bei, dass der Konzern die Erlöse organisch um 12,5% ausweiten konnte. 7,4 Mio Euro steuerte darüber hinaus der im August 2003 übernommene französische Teilkonzern BERU Eyquem bei. Der Konzerngewinn stieg um 20,3% auf 7,7 Mio Euro nach 6,4 Mio Euro im Vorjahresquartal. Das Ergebnis je Aktie erreichte 0,77 Euro nach 0,64 Euro im Vorjahr.

Mit Kerngeschäftsfeld weiter auf Wachstumskurs

BERU gelang es, im Kerngeschäftsfeld Dieselkaltstarttechnologie den Umsatz weiter zu erhöhen. Das Unternehmen erreichte mit 36,3 (33,6) Mio Euro einen Umsatzanstieg von 8%. Dabei stellt sich die Absatzentwicklung bei Erstausrüstung und Handelsgeschäft unterschiedlich dar. Mit Glühkerzen für Motoranwendungen in der Erstausrüstung wurde im ersten Quartal des Geschäftsjahres ein Umsatzplus von rund 7% erzielt. Deutlich unter den Erwartungen verlief dagegen das OES-Geschäft mit Ersatzteilen für das Nachrüstgeschäft der Fahrzeughersteller. Diese Schwäche in den ersten drei Monaten liegt unter anderem begründet in den noch vorhandenen Lagerbeständen der Ersatzteilversorgungszentren der Automobilhersteller. Aufgrund der eher milden Witterungsbedingungen im Winter konnten die Lagerbestände bis Quartalsbeginn nicht vollständig abgebaut werden.

Erfreulich entwickelte sich das Geschäft mit ISS-Dieselschnellstartsystemen. Technologisch hat BERU bei dieser Anwendung weiterhin einen Vorsprung. Die Zuwachsraten resultieren unter anderem aus den Neuanläufen bei GM/Isuzu in den USA und DaimlerChrysler. Planmäßig erhöhten sich die Auslieferungen für die Dieselmodelle der Golf 5-Plattform. Vor wenigen Wochen hat BERU damit begonnen, auch den neuen Audi A6 3,0 Liter Dieselmotor mit ISS- Stahlglühkerzentechnologie auszurüsten. Aufgrund der steigenden Dieselpenetration, des Aufholpotenzials der wichtigen Märkte Deutschland und Großbritannien und der mittel- bis langfristig guten Wachstumsperspektiven in Nordamerika und Asien erwarten wir weiterhin ein solides Wachstum unseres Kerngeschäftsfeldes.

Zündungstechnik mit leichtem organischem Wachstum und Akquisitionsbeitrag

In der Zündungstechnik für Benzinmotoren verbuchte BERU einen Umsatz von 28,2 Mio Euro nach 19,7 Mio Euro im Vorjahr. Dagegen verzeichnete der westeuropäische Markt bei den Neuzulassungen von Pkw mit Ottomotor im ersten Halbjahr 2004 einen Rückgang von knapp zweieinhalb Prozent. Gestützt auf die starke Marke und hohe Qualität der Produkte konnte BERU - bereinigt um den neu hinzugekommenen Umsatzbeitrag von BERU Eyquem - in einem derzeit schrumpfenden Markt ein moderates organisches Wachstum in der Zündungstechnik aufweisen. Der Absatz von Zündkerzen stieg, bedingt durch die Eyquem-Akquisition deutlich an. Auch die Absatzausweitungen bei modernen Kerzenschachtzündspulen bei einem französischen Hersteller wirkten sich positiv auf den Umsatz im Geschäftsfeld Zündungstechnik aus. Insgesamt erreichte der Konzern in der Zündungstechnik einen Zuwachs von 43,1%. Im Berichtszeitraum erhielten wir außerdem den Auftrag, Zündspulen für MG Rover zu liefern. So geht BERU davon aus, die Lieferanteile mit Zündspulen zum Jahresende weiter zu steigern.

Weitere Wachstumschancen in der Zündungstechnik liegen für BERU in der Ausweitung des internationalen Handelsprogramms und in der Erschließung neuer Märkte unter der Marke Eyquem. Gleichzeitig nutzt der Konzern bereits das erhebliche Cross-Selling-Potenzial der Eyquem Absatzkanäle auch für Produkte im Dieselbereich und festigt die Lieferbeziehungen zu den französischen Erstausrüstungskunden. BERU bereitet derzeit bei Eyquem mit Nachdruck den gesamten Produktionsprozess auf modernste Fertigungstechnologien wie die neue 12-mm Technologie bei Zündkerzen vor und strukturiert die Abläufe neu. Die Strukturmaßnahmen in Chazelles sur Lyon sowie die Verlagerung der Zündkerzenfertigung für Automobile vom kleineren Standort Neuhaus, Deutschland, bedeuten in der Aufbauphase überproportionale Aufwendungen für den Konzern, so dass Eyquem aktuell keinen wesentlichen Beitrag zum Ergebnis der Gruppe leistet und die Konzern EBIT-Marge mit mehr als einem Prozentpunkt belastet.

Im Laufe der nächsten beiden Geschäftsjahre soll die Zielvorgabe einer operativen Marge von 10% erreicht werden. Höhere Stückzahlen und Auslastung durch die Verlagerung aus Neuhaus und Neuaufträge, eine hoch automatisierte Produktion und technologische Führerschaft sind hierfür entscheidend. Ziel ist es, sowohl fertigungstechnisch als auch technologisch unter die Top 3 Hersteller aufzurücken und damit auch die Grundlagen für das zukünftige Ersatzteilgeschäft in Frankreich und auf den internationalen Nachrüstmärkten zu legen. Derzeit läuft ein erster Erstausrüstungsauftrag der VW Gruppe an.

Jüngstes Geschäftsfeld Elektronik und Sensorik wächst - Reifendruckkontrolle stagniert

Im jüngsten Geschäftsfeld Elektronik und Sensorik erzielte der Konzern mit einem Plus von 30,4% das höchste organische Umsatzwachstum und erlöste 21,0 (16,1) Mio Euro. Zu dieser Steigerung trugen unter anderem die PTC-Zuheizer und das Geschäft mit Sensoren (exkl. Reifendruckkontrolle) bei. Die elektronisch geregelten Zuheizsysteme für die Fahrgastzelle laufen derzeit in den Dieselmodellen der Golf 5-Plattform und der Ford C-Plattform hoch. Auch in einigen koreanischen Modellen kommen die BERU Zuheizer mittlerweile zum Einsatz. Auf dem amerikanischen Markt wurde bei Ford ein erstes Referenzprojekt akquiriert, das aber erst in 2006 anlaufen wird.

Die Umsätze mit elektronischen Reifendruck-Kontrollsystemen stagnierten dagegen auf Vorjahresniveau. Eine wesentliche Ursache dafür ist die derzeitige Unklarheit bezüglich der Neuauflage der verabschiedeten US-amerikanischen Gesetzgebung Tire Safety Rule, die die Ausstattung jedes in den USA neu zugelassenen Fahrzeugs mit Reifendruck-Kontrollsystemen zur gesetzlichen Auflage machte. Einige Hersteller haben die Ausstattungsquoten der für den Export in die USA vorgesehenen Modelle nicht weiter erhöht, ein deutscher Premiumhersteller entschloss sich, den Ausstattungstermin um neun Monate zu verschieben.

Auslöser für eine spürbare Ausweitung des Marktes für Reifendruck- Kontrollsysteme sollte die endgültige Entscheidung über die neu formulierten Systemanforderungen und die damit verbundene Bekanntgabe des Einführungsszenarios in den USA sein. Gleichzeitig fragen europäische Fahrzeugkäufer dieses Sicherheits-Feature verstärkt nach. Seite 3 von 8

Positiv entwickelte sich die Akquisition neuer Projekte. So erhielt BERU den Auftrag, beginnend im Geschäftsjahr 2005/06 ein weiteres Modell bei Audi mit Reifendruckkontrolle auszustatten. BERU rüstet optional bereits den A8 und den neuen A6 aus und wird auch das neue Facelift des A4 mit Reifenfülldruck- messsystemen ausrüsten. Von VW erhielt BERU einen bis 2010 laufenden Folgeauftrag. Ab dem nächsten Geschäftsjahr wird ein weiteres Modell bei Bentley zu 100% das TSS erhalten. Mit weiteren europäischen Herstellern befindet sich BERU derzeit in Gesprächen über die Ausstattung mehrerer Modellbaureihen. Noch geringe Umsätze trägt das Nachrüstgeschäft mit Reifensensoren bei.

Mit Sensoren insgesamt erreichte das Unternehmen dennoch ein Umsatzplus von rund 7%. Für unseren neuen Biodieselsensor erhielten wir erst kürzlich einen Auftrag, so dass dieser ab Jahresende zum Umsatz beitragen wird. Außerdem wird BERU ab Ende 2005 die Belieferung eines asiatischen Automobilherstellers mit Hochtemperatursensoren beginnen. Chancen sehen wir bei dieser Produktgruppe mit Beginn der Partikelfilter-Förderung. Diskutiert wird derzeit, jeden Diesel-Pkw in Deutschland, der mit einem Partikelausstoß unter 2,4 mg/km liegt, mit bis zu 600 Euro zu fördern. BERU fertigt in diesem Zusammenhang anspruchsvolle Hochtemperatursensoren, die im Fahrzeugabgasstrang meist vor — und bei einigen Modellen gleichzeitig auch nach — dem Partikelfilter eingebaut werden. Beliefert wird bereits die VW Gruppe, mit zwei weiteren Herstellern ist BERU derzeit im Gespräch.

Auftragseingang legt um fast 20% zu

Die BERU AG verzeichnete im ersten Quartal 2004/05 einen Anstieg des Auftragseingangs um 19,6% auf 89,7 (75,0) Mio Euro. Der Auftragsbestand stieg ebenfalls und lag bei 170,4 Mio Euro nach 151,7 Mio Euro im Vorjahr.

Mitarbeiterzahl konstant

Die Mitarbeiterzahl lag zum Ende des ersten Quartals 2004/05 im Vergleich zum 31. März 2004 nahezu konstant bei 2.672 (2.694). Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum legte die Beschäftigtenzahl bedingt durch die Eyquem Akquisition allerdings um 20% zu. Die Personalaufwandsquote erhöhte sich leicht von 31,3% im Vorjahr auf 32,3% im ersten Quartal 2004/05.

Materialaufwandsquote gesunken

Trotz des hohen Wachstums in der Elektronik und Sensorik, das tendenziell aufgrund des größeren Zukaufvolumens einen höheren Materialaufwand bedingt, legte der Materialaufwand unterproportional zu. Die Materialaufwandsquote lag im ersten Quartal bei 37,7% nach 39,3% im Vorjahr. Bezogen auf die Leistung (Umsatz zuzüglich Bestandsveränderungen) ergibt sich eine Quote von 35,9% (36,8%). Unterstützt vom Produktmix und Skaleneffekten verbesserte sich die Rohertragsmarge in den ersten drei Monaten auf 62,3% (60,1%). Für das Gesamtjahr plant der Konzern angesichts hoher und weiter steigender Einkaufspreise sowie der geplanten Zuwächse im Elektronikbereich mit einer Materialaufwandsquote zwischen 36,5% und 37,5%.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen lagen im ersten Quartal 2004/05 bei 13,6 Mio Euro nach 11,8 Mio Euro im Vorjahr. Als Anteil am Konzernumsatz gingen sie um 1,1 Prozentpunkte auf 15,9% (17,0%) zurück.

EBIT steigt um 22%

Im ersten Quartal 2004/05 erreichte BERU im saisonal bedingt margenschwächeren ersten Quartal eine EBIT-Marge von 13,8% (14,0%), die damit nahezu konstant zum Vorjahr gehalten werden konnte. Hier ist zu berücksichtigen, dass die Umstrukturierungen und die Prozessmodernisierung bei Eyquem, deren Umsatzbeitrag erstmals im ersten Quartal miteingeflossen ist, die EBIT-Marge um mehr als einen Prozentpunkt absenkte. Das EBIT wuchs um fast 22% auf 11,8 Mio Euro nach 9,7 Mio Euro im Vorjahreszeitraum.

Konzerngewinn 20% über Vorjahr

Das Finanzergebnis blieb mit 1,0 (0,9) Mio Euro auf dem Niveau des Vorjahres. Vor Steuern verdiente BERU 20,8% mehr und erreichte 12,8 Mio Euro nach 10,6 Mio Euro im Vorjahr. Die Gesamtsteuerquote fiel mit 39,1% (38,7%) leicht höher aus. Die Ertragsteuerquote dagegen ging um 2,0 Prozentpunkte zurück auf 36,1% (38,1%). Der Konzerngewinn erhöhte sich um 20,3% auf 7,7 (6,4) Mio Euro. Das Ergebnis je Aktie stieg um über 20% und erreicht 0,77 Euro nach 0,64 Euro im Vorjahr.

Überproportionale Zukunftsinvestitionen - starke Finanzierungskraft

Überproportional zum Jahresdurchschnitt fielen im ersten Quartal die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände aus, die ganz überwiegend bei BERU Eyquem und zum Ausbau der Produktionskapazitäten für moderne Slim line- und ISS-Glühkerzen eingesetzt wurden. Mit 9,3 Mio Euro lagen sie 55% über dem Vorjahr. Dadurch verringerte sich der operative Free Cashflow auf 4,4 (6,1) Mio Euro. Die hohe Finanzierungskraft stellte der Konzern mit einem um 13,2% auf 13,7 (12,1) Mio Euro gestiegenen Cashflow unter Beweis. Die Nettofinanzposition erhöhte sich weiter auf 79,7 Mio Euro im Vergleich zu 78,2 Mio Euro zum Geschäftsjahresende 31.03.2004.

Ausblick

Weiterhin prägen hoher Preisdruck von Seiten der Hersteller und hohe Preise für Halbzeug und Zulieferkomponenten die Geschäftsperspektiven. Zahlreiche Produktneuanläufe bestimmen den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres. Gleichzeitig gilt es, die Rentabilität bei den neuen Produkten ISS, PTC und Reifendruckkontrolle weiter zu verbessern, um auch mit ISS und PTC den Breakeven zu erreichen. Während die hohen Rohölpreise die meist positiven Prognosen für das Pkw-Absatzwachstum in Europa fraglich erscheinen lassen, profitiert gerade der Dieselmotor vom hohen Benzinpreisniveau und von ersten Aufwärtstendenzen in den USA und Asien.

Marco v. Maltzan, Vorstandsvorsitzender der BERU AG, erklärt vor diesem Hintergrund: »Wir beabsichtigen weiterhin, den Umsatz aus eigener Kraft um mindestens 10% auszuweiten, hinzukommen soll ein zusätzlicher Beitrag von 3 Prozentpunkten durch die Einbeziehung von BERU Eyquem in den Konsolidierungskreis für das gesamte Geschäftsjahr. Das operative Ergebnis wollen wir analog voranbringen. Bei REMIX und BERU F1 haben wir den Turnaround geschafft, jetzt werden wir mit Nachdruck die Umstrukturierung und technologische Aufrüstung bei BERU Eyquem verfolgen, um das erhebliche Marktpotenzial im internationalen Handelsgeschäft in den nächsten Jahren voll auszuschöpfen. Unsere Kostenstrukturen werden wir durch unseren Productivity Action Plan PAP weiter verbessern. Mit der zunehmenden Verbreitung unseres Schnellstartsystems und der Entwicklung der Smarten Glühkerze zur Serienreife sehen wir uns in einem der strukturell und regional nachhaltig wachsenden Segmente, der Dieseltechnologie, solide positioniert.«

Konzern Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS
1. Quartal 2004/2005 (1. April - 30. Juni 2004)

  2004/05
in Mio Euro
2003/04
in Mio Euro
Veränd.
in %
 
Umsatzerlöse 85,5 69,4 23,3
Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen 4,3 4,8 -10,4
Sonstige betriebliche Erträge 1,2 1,8 -33,3
Materialaufwand -32,2 -27,3 17,9
Personalaufwand -27,6 -21,7 27,2
Abschreibungen auf immat. Vermögenswerte des Anlagevermögens und Sachanlagen -5,8 -5,5 5,5
Sonstige betriebliche Aufwendungen -13,6 -11,8 15,3
Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit 11,8 9,7 21,6
Finanzergebnis 1,0 0,9 11,1
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 12,8 10,6 20,8
Steuern vom Einkommen und Ertrag -4,4 -4,0 10,0
Sonstige Steuern -0,6 -0,1 500,0
Konzernjahresüberschuss 7,8 6,5 20,0
Anderen Gesellschaftern zustehendes Ergebnis -0,1 -0,1 0,0
Konzerngewinn 7,7 6,4 20,3
 
Ergebnis je Aktie (in Euro) 0,77 0,64 20,3
 

Konzernbilanz zum 30. Juni 2004 nach IFRS

Aktiva 30.06.2004
Mio Euro
31.03.2004
Mio Euro
 
Anlagevermögen    
Immaterielle Vermögensgegenstände 30,6 27,4
Sachanlagen 133,1 128,3
Finanzanlagen 5,9 6,5
 
  169,6 162,2
 
 
Umlaufvermögen    
Vorräte 66,0 55,6
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 65,1 73,7
Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9,4 8,5
Wertpapiere 64,9 65,2
Flüssige Mittel 39,7 39,8
 
  245,1 242,8
Aktive latente Steuern 6,4 6,0
 
  421,1 411,0
 
 
 
Passiva 30.06.2004
EUR million
31.03.2004
EUR million
 
Eigenkapital    
Gezeichnetes Kapital 26,0 26,0
Kapitalrücklage 73,1 73,1
Gewinnrücklagen 192,0 182,5
 
  291,1 281,6
Anteile anderer Gesellschafter 1,6 1,5
 
 
Rückstellungen    
Rückstellungen für Pensionen 16,1 15,9
Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen 35,2 33,2
 
  51,3 49,1
 
 
Verbindlichkeiten    
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 24,9 26,8
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 24,2 23,1
Sonstige Verbindlichkeiten 12,5 13,8
 
  61,6 63,7
Passive latente Steuern 15,5 15,1
 
  421,1 411,0
 

Kapitalflussrechnung des Konzerns nach IFRS
1. Quartal 2004/05 (1. April bis zum 30. Juni 2004)

  2004/05
Mio Euro
2003/04
Mio Euro
 
Periodenergebnis 7,7 6,4
Abschreibungen auf das Anlagevermögen 5,8 5,5
Veränderungen der Rückstellungen 2,2 1,1
Veränderungen der latenten Steuern 0,0 -0,1
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge -0,2 0,0
Ergebnis aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 0,0 0,1
Ergebnis aus dem Abgang von Wertpapieren des Umlaufvermögens 0,0 0,2
Veränderungen der Vorräte -10,4 -11,2
Veränderungen der Forderungen und sonstigen Vermögenswerte 7,7 7,8
Veränderungen der Anteile Fremder 0,1 0,1
Veränderungen der Verbindlichkeiten -0,2 3,7
 
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 12,7 13,6
 
 
Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 0,0 0,0
Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -9,1 -6,0
Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -1,9 -1,6
Zahlungen aus der Rückzahlung bzw. Gewährung von staatlichen Zuschüssen 0,0 0,0
Einzahlungen aus Abgängen von Finanzanlagevermögen 1,0 0,1
Auszahlungen für Investitionen in Finanzanlagevermögen -0,5 -0,2
Auszahlungen für den Erwerb von konsolidierten Unternehmen 0,0 0,0
Einzahlungen aufgrund von Finanzanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 0,0 1,2
Auszahlungen aufgrund von Finanzanlagen im Rahmen kurzfristiger Finanzdisposition -0,2 0,0
 
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -10,7 -6,5
 
 
Auszahlungen für Dividenden 0,0 0,0
Auszahlungen an Eigentümer für den Erwerb von eigenen Aktien 0,0 0,0
Einzahlungen aus dem Verkauf von eigenen Aktien 0,0 1,9
Einzahlungen aus der Aufnahme von (Finanz-)Krediten 0,0 3,6
Auszahlungen aus der Tilgung von (Finanz-)Krediten -1,9 -0,4
 
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -1,9 5,1
 
 
Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds 0,1 12,2
Zahlungsunwirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds -0,7 -0,1
Konsolidierungskreisbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds 0,0 0,0
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 102,0 112,5
 
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 101,4 124,6
 

Cashflow des Konzerns nach IFRS
1. Quartal 2004/05 (1. April — 30. Juni 2004)

  2004/05
Mio Euro
2003/04
Mio Euro
 
Periodenergebnis 7,7 6,4
Abschreibungen 5,8 5,5
Veränderung der langfristigen Rückstellungen 0,2 0,2
 
  13,7 12,1
 

Umsatz und EBIT nach Segmenten (Vertriebswege) nach IFRS
1. Quartal 2004/05 (1. April — 30. Juni 2004)

  2004/05
Mio Euro
2003/04
Mio Euro
 
Erstausrüstung
Umsatz 56,7 46,8
EBIT 7,2 6,2
Handel
Umsatz 23,1 17,0
EBIT 4,4 3,6
Allgemeine Industrie
Umsatz 5,7 5,6
EBIT 0,2 -0,1
 
Gesamt
Umsatz 85,5 69,4
EBIT 11,8 9,7
 
 
InhaltErgebnis für das Erste Quartal 2004/05
PI Nummer42_IR
Datum19.08.2004
ZielgruppeInvestoren, Wirtschafts- und Fachpresse
Umfang ca.25.200 Zeichen
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.
Weitere Informationen erhalten Sie von

BERU AG
Unternehmenskommunikation und Investor Relations
Sabrina Knorr
Mörikestr. 155
71636 Ludwigsburg
Telefon +49 7141 132-931
Telefax +49 7141 132-586
E-Mail investor-relations[at]beru[dot]de