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Ergebnis für Neun Monate 2004/05

BERU steigert Umsatz um mehr als 13%

Ludwigsburg, 17. Februar 2005 --- Die BERU Aktiengesellschaft, Ludwigsburg, hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2004/05 (1. April-31. Dezember 2004) den Umsatz des Konzerns um 13,2% auf 281,7 (248,9) Mio Euro gesteigert. Das Ergebnis wurde durch einmalige Aufwendungen unter anderem für Beratungsleistungen im Rahmen des Übernahmeangebots durch BorgWarner und im Zusammenhang mit Veränderungen im Vorstand der Gesellschaft in Höhe von insgesamt 4,8 Mio Euro belastet. Vor Einmalaufwendungen lag der Konzerngewinn mit 27,0 (25,8) Mio Euro um 4,7% höher als im Vorjahreszeitraum. Unter Miteinbeziehung der außerordentlichen Aufwendungen erreichte BERU einen Konzerngewinn von 24,0 Mio Euro.

Diesel auf nachhaltigem Wachstumskurs

Mit dem Absatz von Glühkerzen für Motoranwendungen in der Erstausrüstung erzielte BERU in den ersten neun Monaten ein Umsatzplus von mehr als 13%. Neben dem boomenden Markt für Diesel-Pkw in Westeuropa trugen auch Marktanteilsgewinne dazu bei. BERU konnte weitere Lieferanteile bei einem französischen Hersteller gewinnen und beliefert diesen nun exklusiv.

Unter den Erwartungen lag das Ersatzteilgeschäft. Vor allem der Absatz von Glühkerzen im OES-Geschäft, dem Handelsgeschäft der Hersteller, blieb hinter den Erwartungen zurück und verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr zweistellige Rückgänge. Dies lag unter anderem an dem verspäteten Wintereinbruch. Eine zweite Lagerbevorratung ist aufgrund des milden Klimas bisher ausgeblieben. Verstärkt wurde dieser Effekt durch ein sehr vorsichtiges Dispositionsverhalten unserer Kunden. In den ersten Wochen des vierten Quartals von BERU war dagegen eine leichte Belebung der Glühkerzenverkäufe im OES-Geschäft spürbar.

Zufrieden sind wir mit der Absatzentwicklung bei den ISS-Dieselschnellstartsystemen. Hier liegen die Umsätze über Plan. Die Fertigungskapazität der BERU Electronics GmbH in Bretten wurde weiter ausgebaut. Ab März 2005 liefert BERU bereits die zweite Generation des ISS an einen amerikanischen Motorenhersteller aus. Weitere Neuanläufe in der Dieselkaltstarttechnologie sichern auch zukünftig ein nachhaltig hohes Wachstum.

BERU Eyquem trägt 24 Mio Euro zur Zündungstechnik bei

Im Geschäftsfeld Zündungstechnik stiegen die Umsätze in den ersten neun Monaten um 13,8% auf 85,2 (74,9) Mio Euro. Der Umsatzanstieg resultiert in erster Linie aus dem Beitrag der Eyquem-Akquisition. Das Marktumfeld war dabei durchaus schwierig. In Westeuropa ging der Absatz von Pkw mit Benzinmotor zugunsten dieselbetriebener Fahrzeuge um 7% zurück.

Der Umsatz mit Zündspulen blieb trotz des schwachen konjunkturellen Umfelds stabil. BERU plant, die Stückzahlen bei dieser Produktgruppe weiter auszubauen: Höhere Lieferanteile bei einem französischen Hersteller ab der Jahresmitte 2005 und Neukundenprojekte sorgen hier für weiteres Wachstum.

Schwach entwickelte sich dagegen das außereuropäische Handelsgeschäft, was unter anderem auf den schwachen Dollar zurückzuführen ist. Zufriedenstellend entwickelten sich die Umsätze bei Zündverbindungsmitteln und Zündungsteilen. BERU gewann hier Lieferanteile und erschloss neue Märkte. Zuwächse konnten auch durch Programmausweitungen und die Aufnahme neuer Produkte in das Handelsprogramm von BERU Eyquem realisiert werden.

Jüngstes Geschäftsfeld unter Plan

Die Entwicklungen in unserem jüngsten Geschäftsfeld Elektronik und Sensorik verliefen dagegen unter Plan. Die Umsätze in der Elektronik und Sensorik erreichten 65,9 Mio Euro nach 58,5 Mio Euro im Vorjahr, was einer Steigerung von ca. 13% entspricht.

Auch wenn BERU bei PTC-Zuheizern hohe Zuwächse erzielte und für das Gesamtjahr mit mehr als einer Verdoppelung der Vorjahresumsätze rechnet, entsprechen die Abrufe nicht vollständig den Erwartungen.

Deutlich unter Plan fiel die Entwicklung in der Sparte Reifendruck-Kontrollsysteme aus. Diese Planabweichung resultiert dabei zum Teil aus rückläufigen Ausstattungsquoten, aber auch aus der bei einem Hersteller ursprünglich geplanten, aber noch nicht erfolgten Serienausstattung einer Plattform mit TSS für den amerikanischen Markt. Grund hierfür war die bis Spätherbst 2004 noch ausstehende verbindliche Festlegung des Einführungsszenarios durch die amerikanische NHTSA. Im letzten Geschäftsjahr 2003/04 hat das Unternehmen mit seiner Produktpalette in der Reifendruckkontrolle mehr als 30 (20) Mio Euro erlöst. Derzeit erwartet das Management, dass die Erlöse im Gesamtjahr unter Vorjahr liegen werden.

Mit Anlauf eines Großauftrags über die Ausstattung mehrerer Plattformen bei einem europäischen Hersteller ab Mitte des Jahres geht BERU von wieder deutlich zweistelligen Umsatzsteigerungen in der Reifendruckkontrolle aus. Der unlängst erhaltene Großauftrag soll im kommenden Geschäftsjahr 15 bis 20 Mio Euro zum Konzernumsatz beitragen. Darüber hinaus befindet sich das Unternehmen in Gesprächen mit einem weiteren deutschen Hersteller, eine neue Plattform serienmäßig mit dem BERU TSS (Tire Safety System) auszustatten.

Auftragseingang und Auftragsbestand ziehen an

In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres sind Auftragseingang und -bestand weiter gewachsen. Bei den Auftragseingängen verzeichnete BERU einen Anstieg um 10,2% auf 292,4 (265,3) Mio Euro. Der Auftragsbestand lag mit 176,9 (163,1) Mio Euro 8,5% höher als im Vorjahr.

Mitarbeiterzahl leicht gestiegen

Die Beschäftigtenzahl lag zum 31. Dezember 2004 bei 2.657 und ist damit im Vergleich zum Ende des ersten Halbjahres um 1,3% gestiegen. Die Personalaufwandsquote erhöhte sich um 2,1 Prozentpunkte auf 31,3% (29,2%). Hierin enthalten sind die einmaligen Aufwendungen für das Ausscheiten eines Vorstands.

Materialaufwandsquote steigt leicht

Der Materialaufwand ist in den ersten neun Monaten um 14% auf 103,3 Mio Euro gestiegen nach 90,6 Mio Euro im Vorjahr. Trotz steigender Rohstoffpreise musste BERU bei der Materialaufwandsquote mit 36,7% (36,4%) nur einen leichten Anstieg hinnehmen. Angesichts eines weiter gestiegenen Elektronikanteils am Produktmix liegt diese Entwicklung im Plan. Für das Gesamtjahr plant das Unternehmen, weiterhin eine Materialaufwandsquote von 36,5% bis 37,5% zu erreichen. Bezogen auf die Konzernleistung (Umsatz zuzüglich Bestandsveränderungen und aktivierter Eigenleistungen) ergibt sich eine Quote von 35,7% (34,9%). Die Rohertragsmarge lag bei 63,3% (63,6%).

Höher fielen dagegen die sonstigen betrieblichen Aufwendungen aus, die in den ersten neun Monaten 2004/05 41,7 Mio Euro nach 39,5 Mio Euro im Vorjahr erreichten. Der Anteil am Konzernumsatz lag bei 14,8% (15,9%).

EBIT-Marge vor Einmaleffekt auf hohem Niveau

Das Ergebnis der vergangenen neun Monate wurde durch einmalige außerordentliche Aufwendungen im Zusammenhang mit Veränderungen im Vorstand und Kosten für Beratungsleistungen mit Blick auf das Übernahmeangebot von BorgWarner in Höhe von 4,8 Mio Euro belastet. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) stieg vor einmaligen Aufwendungen im eigentlichen operativen Geschäft um 7,0% auf 42,9 (40,1) Mio Euro. Unter Miteinbeziehung der außerordentlichen Aufwendungen ergab das EBIT dagegen 38,1 Mio Euro. Die Ertragskraft des Unternehmens blieb mit einer adjustierten EBIT-Marge von 15,2% auf hohem Niveau, lag jedoch unter dem Vorjahreswert von 16,1%.

Finanzergebnis verbessert

Das Finanzergebnis verbesserte sich trotz eines weiterhin schwachen Zinsumfelds und erreichte 2,4 Mio Euro nach 1,7 Mio Euro im Vorjahr. Vor Steuern verdiente BERU adjustiert über 8% mehr. Das Ergebnis vor Steuern lag bei 45,3 (41,8) Mio Euro. Inklusive der angefallenen einmaligen Aufwendungen betrug das Vorsteuerergebnis 40,5 Mio Euro.

Adjustierter Konzerngewinn bei 27 Mio Euro

Die Gesamtsteuerquote erreichte 40,5% (38,0%), was u.a. auf die ertragsunabhängige Substanzsteuer bei BERU Eyquem und höhere Umsätze in Regionen mit überproportional hoher Steuerquote zurückzuführen ist. Die Ertragsteuerquote lag mit 38,0% (36,7%) höher als im Vorjahr. Vor einmaligen Aufwendungen stieg der Konzerngewinn auf 27,0 Mio Euro nach 25,8 Mio Euro im Vorjahr. Unter Miteinbeziehung der Einmalaufwendungen lag der Konzerngewinn bei 24,0 Mio Euro. Das um einmalige Effekte bereinigte Ergebnis je Aktie erhöhte sich um 4,7% auf 2,70 (2,58) Euro.

Stark in die Zukunft: Investitionsquote bei fast 10%

Unverändert ist es Bestandteil der BERU Unternehmenspolitik, den Konzern durch Innovationsführerschaf bei den Produkten und hocheffiziente Produktionsabläufe für die Zukunft fit zu machen. Mit einer Investitionsquote von 10% hebt sich BERU klar vom Branchendurchschnitt ab. Die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände erhöhte BERU um über 30% auf 28,8 (22,0) Mio Euro. Schwerpunkte lagen auf der Ausweitung der Produktionskapazitäten für das Dieselschnellstartsystem ISS am Standort Bretten sowie für den Ausbau der Zündspulenproduktion in Muggendorf. In Ludwigsburg investierte BERU in den Aufbau einer weiteren Glühkerzenlinie zur Fertigung hochmoderner schlanker »Slim Line«.

Der operative Free Cashflow ging in der Konsequenz um 7,2% auf 16,3 (23,5) Mio Euro zurück. Der Cashflow des Konzerns lag mit 45,1 (45,5) Mio Euro auf Vorjahresniveau. Die liquiden Mittel im Konzern beliefen sich zum Quartalsende auf 96,2 nach 91,5 Mio Euro zum Ende des zweiten Quartals. Die Nettofinanzposition stieg um 6,1 Mio Euro auf 73,4 (67,3) Mio Euro im Vergleich zum 30. September 2004.

Ausblick auf das Gesamtjahr

Vor allem aufgrund der unter Vorjahresniveau liegenden Verkäufe bei Reifendruck-Kontrollsystemen und eines ungewöhnlich warmen Winterquartals, das im dritten Quartal zu einer schwächeren Absatzentwicklung im Ersatzteilgeschäft führte als geplant, schließt der BERU Vorstand nicht aus, dass das ursprüngliche Jahresziel, den Konzernumsatz um mehr als 13% und das operative Ergebnis analog zu steigern, leicht unterschritten werden könnte. Die Profitabilität der Mitte 2003 gekauften französischen Tochtergesellschaft Eyquem liegt bislang noch unter den Erwartungen und belastet die EBIT-Marge des Konzerns derzeit mit ca. einem Prozentpunkt. Der Aufbau der neuen hochmodernen Fertigungsanlagen und -prozesse bei der französischen Tochter und die umgesetzten Strukturierungen bei BERU Eyquem sollen hier zu einer Verbesserung beitragen.

Mit Blick auf das Gesamtjahr geht der Vorstand davon aus, den Konzernumsatz um mindestens 10% zu steigern; das EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen), vor einmaligen Aufwendungen für Veränderungen im Vorstand und für die angefallenen Beratungsleistungen in Zusammenhang mit dem Übernahmeangebot von BorgWarner in Höhe von knapp 5 Mio Euro, soll mindestens 56 Mio Euro erreichen. Im Vorjahr hatte BERU ein EBIT von 53,4 Mio Euro erzielt.

»Die Abrufe in der Reifendruckkontrolle stellen uns derzeit nicht zufrieden. Mit dem Anlauf des Großauftrags bei einem europäischen Hersteller ab Mitte des Jahres rechnen wir in dieser Sparte zukünftig wieder mit zweistelligem Wachstum. In 2005/06 wird der Neuauftrag 15 bis 20 Mio Euro beitragen. Zudem haben wir noch ein Quartal vor uns, das saisonal bedingt immer zu unseren stärkeren gezählt hat«, so Marco v. Maltzan, Vorstandsvorsitzender der BERU AG. »Mit unserer weltweit führenden Aufstellung in der Dieselkaltstarttechnologie sehen wir uns auch für die kommenden Jahre richtig aufgestellt, um von den weltweit erwarteten Zuwächsen in der Dieselmotorisierung profitieren zu können.«


BERU Aktiengesellschaft, Konzern Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS
Neun Monate 2004/2005 (1. April - 31. Dezember 2004)

2004/05
in Mio Euro
2003/04
in Mio Euro
Veränd.
in %
Umsatzerlöse 281,7 248,9 13,2
Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen 7,9 10,4 -24,0
Sonstige betriebliche Erträge 2,4 2,8 -14,3
Materialaufwand -103,3 -90,6 14,0
Personalaufwand -88,3 -72,6 21,6
Abschreibungen auf immat. Vermögenswerte des Anlagevermögens und Sachanlagen -20,6 -19,3 6,7
Sonstige betriebliche Aufwendungen -41,7 -39,5 5,6
Ergebnis vor Beteiligungs- und Finanzergebnis und Steuern 38,1 40,1 -5,0
(Adj. Ergebnis vor Beteiligungs- und Finanzergebnis und Steuern) (42,9)
Finanzergebnis 2,4 1,7 41,2
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 40,5 41,8 -3,1
(Adj. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit) (45,3)
Steuern vom Einkommen und Ertrag -14,8 -15,0 -1,3
Sonstige Steuern -1,6 -0,9 77,8
Konzernjahresüberschuss 24,1 25,9 -6,9
(Adj. Konzernjahresüberschuss) (27,1)
Gewinnanteile anderer Gesellschafter -0,1 -0,1 0,0
Konzerngewinn 24,0 25,8 -7,0
(Adj. Konzerngewinn) (27,0)
Ergebnis je Aktie (in Euro) 2,40 2,58 -7,0
(Adj. Ergebnis je Aktie in Euro) (2,70)


Konzernbilanz zum 31. Dezember 2004 nach IFRS

Aktiva 31.12.2004
Mio Euro
31.03.2004
Mio Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände 33,7 27,4
Sachanlagen 138,0 128,3
Finanzanlagen 6,9 6,5
178,6 162,2

Umlaufvermögen
Vorräte 71,1 55,6
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 73,1 73,7
Übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 10,3 8,5
Wertpapiere 63,0 65,2
Flüssige Mittel 33,2 39,8
250,7 242,8
Aktive latente Steuern 6,7 6,0
436,0 411,0

Passiva 31.12.2004
EUR million
31.03.2004
EUR million
Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital 26,0 26,0
Kapitalrücklage 73,1 73,1
Gewinnrücklagen 198,3 182,5
297,4 281,6
Anteile anderer Gesellschafter 2,1 1,5

Rückstellungen
Rückstellungen für Pensionen 16,4 15,9
Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen 38,5 33,2
54,9 49,1

Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 22,8 26,8
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 24,1 23,1
Sonstige Verbindlichkeiten 18,5 13,8
65,4 63,7
Passive latente Steuern 16,2 15,1
436,0 411,0


Kapitalflussrechnung des Konzerns nach IFRS
Neun Monate 2004/05 (1. April bis zum 31. Dezember 2004)

2004/05
Mio Euro
2003/04
Mio Euro
Periodenergebnis 24,0 25,8
Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens 20,6 19,3
Veränderungen der Rückstellungen 5,8 -2,7
Veränderungen der latenten Steuern 0,4 3,4
Sonstige zahlungsunwirksame Aufwendungen/Erträge -0,7 -0,6
Ergebnis aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens 0,3 0,0
Ergebnis aus dem Abgang von Wertpapieren des Umlaufvermögens 0,0 0,0
Veränderungen der Vorräte -15,5 -25,3
Veränderungen der Forderungen und sonstigen Vermögenswerte -1,2 -5,2
Veränderungen der Anteile Fremder 0,6 0,1
Veränderungen der Verbindlichkeiten 5,8 7,4
Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit 40,1 22,2

Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Sachanlagevermögens 0,4 0,0
Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen -26,4 -20,6
Auszahlungen für Investitionen in das immaterielle Anlagevermögen -8,3 -4,7
Zahlungen aus der Rückzahlung bzw. Gewährung von staatlichen Zuschüssen 0,0 0,0
Einzahlungen aus Abgängen von Finanzanlagevermögen 1,0 0,1
Auszahlungen für Investitionen in Finanzanlagevermögen -0,7 -1,4
Auszahlungen für den Erwerb von konsolidierten Unternehmen 0,0 -26,4
Einzahlungen aufgrund von Finanzanlagen im Rahmen der kurzfristigen Finanzdisposition 0,2 1,8
Auszahlungen aufgrund von Finanzanlagen im Rahmen kurzfristiger Finanzdisposition 0,0 0,0
Cashflow aus der Investitionstätigkeit -33,8 -51,2

Auszahlungen für Dividenden -11,0 -11,0
Auszahlungen an Eigentümer für den Erwerb von eigenen Aktien 0,0 0,0
Einzahlungen aus dem Verkauf von eigenen Aktien 0,0 1,9
Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzkrediten 0,1 10,1
Auszahlungen aus der Tilgung von Finanzkrediten -4,1 -3,4
Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit -15,0 -2,4

Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds -8,7 -31,4
Zahlungsunwirksame Veränderungen des Finanzmittelfonds 0,1 1,2
Konsolidierungskreisbedingte Änderungen des Finanzmittelfonds 0,0 0,0
Finanzmittelfonds am Anfang der Periode 102,0 112,5
Finanzmittelfonds am Ende der Periode 93,4 82,3


Cashflow des Konzerns nach IFRS
Neun Monate 2004/05 (1. April - 31. Dezember 2004)

2004/05
Mio Euro
2003/04
Mio Euro
Periodenergebnis 24,0 25,8
Abschreibungen 20,6 19,3
Veränderung der langfristigen Rückstellungen 0,5 0,4
45,1 45,5


Umsatz und EBIT nach Segmenten (Vertriebswege) nach IFRS
Neun Monate 2004/05 (1. April - 31. Dezember 2004)

2004/05
Mio Euro
2003/04
Mio Euro
Erstausrüstung
Umsatz 179,5 155,6
EBIT 24,6 22,2
Handel
Umsatz 85,2 76,3
EBIT 18,0 17,9
Allgemeine Industrie
Umsatz 17,0 17,0
EBIT 0,3 0,0
Adjustments EBIT -4,8 0,0
Gesamt
Umsatz 281,7 248,9
EBIT 38,1 40,1
 
InhaltErgebnis für Neun Monate 2004/05
PI Nummer197
Datum17.02.2005
Umfang ca.23.528 Zeichen
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.
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