Hochwertige BERU Komponenten für Zündung und allgemeine Fahrzeugelektrik helfen beim Sprit sparen

In vielen Fällen stecken kleinere oder größere Probleme an allgemeiner Elektrik und Zündanlage hinter einem spürbar gestiegenen Kraftstoffverbrauch. Regelmäßige Zündungschecks in der Werkstatt und der Einbau von Original BERU Markenprodukten schaffen Abhilfe.

(Ludwigsburg, 30. Dezember 2005) Kraftstoffpreise auf Rekord-Niveau machen Autofahrern schon genug zu schaffen. Kommt dazu noch ein sichtbar höherer Benzinverbrauch, der sich nicht auf den berühmten „Bleifuß“, einen veränderten Fahrstil oder vermehrte Staus zurückführen lässt, ist guter Rat im wahrsten Sinne teuer.

Des Rätsels Lösung: Verbraucht ein Fahrzeug plötzlich mehr Kraftstoff, können allgemeine Elektrik oder Zündanlage die Ursache sein. Welche äußerst unangenehmen Auswirkungen eine schlecht gewartete Zündanlage und der nicht durchgeführte Austausch verschleißrelevanter Teile sonst noch haben können, belegt die aktuelle Pannenstatistik des Allgemeinen Deutschen Automobil-Clubs (ADAC): Mit 36 Prozent liegen Schäden der allgemeinen Fahrzeugelektrik an der Spitze der ADAC-Pannen-Hitparade; Platz zwei belegen mit 16 Prozent Defekte an der Zündanlage. Daraus folgt: Über die Hälfte aller Pannen lassen sich direkt auf Störungen an allgemeiner Elektrik und Zündanlage zurückführen.

Unbedingt Zündanlage und Fahrzeugelektrik prüfen lassen

Ein regelmäßiger professioneller Blick unter die Motorhaube ist deshalb vor allem in der kalten Jahreszeit, aber auch danach unumgänglich. Sind Zünd- oder Glühkerzen verschlissen, kann sich dies bei Kraftstoffverbrauch und Kaltstart besonders nachteilig bemerkbar machen. Wird ein Fahrzeug beispielsweise vor allem im Stop-and-go-Verkehr betrieben, können die Zündkerzen verkoken. Durch Abnützung abgebrannte Zündkerzen-Elektroden führen zu Zündaussetzern in Serie – und dadurch zu einem erheblichen Mehrverbrauch an Kraftstoff. Deshalb gilt: Zünd- und Glühkerzen alle 40.000 bis 60.000 Kilometer in der Werkstatt prüfen und abgenutzte Teile sofort austauschen lassen. Am Besten gleich satzweise. Das spart Stress, den mehrfachen Gang in die Werkstatt und damit bares Geld.

Der tadellose Zustand von Steckern, Zündkabeln, Zündspulen, Verteilerkappen und Lambda-Sonden mindert den Verbrauch ebenfalls deutlich. Beispiel Zündkerzen- und Verteilerstecker: Sie leiden vor allem im Winter häufig unter der Einwirkung von Salz und Feuchtigkeit, werden spröde und rosten. Oxidiert die Zündspule, sind durch die Unterbrechung der Masseverbindung mit der Autokarosserie oft Startprobleme und Zündaussetzer die Folge; dabei geht wiederum Kraftstoff unverbrannt verloren. Lambda-Sonden unterliegen ebenfalls dem Verschleiß. Versagt die Regelung einer Sonde, erhöht sich der Spritverbrauch eines Autos um zirka 15 Prozent. Deshalb heißt es auch hier: Spätestens nach 50.000 Kilometern (bei einer unbeheizten Sonde) oder 100.000 Kilometern (bei beheizten Sonden) ist ein Austausch fällig.

Allgemein gilt: Wer Zündanlage und allgemeine Fahrzeugelektrik in der Werkstatt regelmäßig überprüfen und defekte Teile durch hochwertige BERU Komponenten ersetzen lässt, kann sicher sein, dass sein Motor optimal arbeitet. Das schützt vor lästigen Pannen, schont die Umwelt und - durch einen deutlich sparsameren Kraftstoffverbrauch - auch den eigenen Geldbeutel.

 
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Probleme an der allgemeiner Elektrik oder der Zündanlage können für erhöhten Kraftstoffverbrauch verantwortlich sein. Regelmäßige Zündungschecks und der Einbau von Original Beru Markenprodukten schaffen Abhilfe.
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Die Ursachen für erhöhten Kraftstoffverbrauch können vielfältig sein: undichte Zündkerzenstecker (ganz oben), angegriffene und schließlich inaktive Platinbeschichtungen von Lambda-Sonden (rechts), verschlissene Zündkerzen mit Ablagerungen (links Mitte) oder Risse in der Verteilerkappe (links unten).
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InhaltHochwertige BERU Komponenten für Zündung und allgemeine Fahrzeugelektrik helfen beim Sprit sparen
PI Nummer215
Datum30.12.2005
ZielgruppeEndverbraucher
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