Perfekte Performance: BERU Tire Safety System im neuen Alfa Romeo 8C Competizione

Ob im Supersportwagen oder im Volumenmodell: Das direkt messende BERU Reifendruck-Kontrollsystem macht jedes Fahrzeug sicherer und umweltfreundlicher.

(Ludwigsburg, 19. August 2008) Alfa Romeo setzt bei seinem neuen GT-Modell 8C Competizione auf das Tire Safety System von BERU. Das TSS des Ludwigsburger Spezialisten für Zündungstechnik, Dieselkaltstarttechnologie, Elektronik und Sensorik überwacht den Reifenfülldruck des 331 kW (450 PS) starken und knapp 300 km/h schnellen Achtzylinder-Gran-Turismo. Der 8 C Competizione – Ergebnis einer Kooperation von Alfa-Maserati, der Sportwagen-Division des Fiat-Konzerns – hat das BERU TSS für den US-amerikanischen Markt serienmäßig an Bord; ansonsten ist das Sicherheits-Feature optional erhältlich. Es überwacht während der Fahrt Reifendruck und -temperatur und informiert den Fahrer zuverlässig über Minderdruck sowie über einen schleichenden oder plötzlichen Druckverlust.

Wie Alfa Romeo vertrauen auch zahlreiche weitere Sportwagen-Hersteller auf das Reifendruck-Kontrollsystem von BERU. Maserati verbaut es optional im Quattroporte und im neuen Maserati Coupe; Ferrari installiert die qualitativ hochwertige BERU Technologie unter anderem im F430, im 612 Scaglietti und im 599 GTB. Der 1.001 PS starke Bugatti Veyron 16.4 und weitere Bugatti-Modelle sind ebenso mit dem direkt messenden BERU System ausgerüstet wie der Audi R8 sowie die Lamborghini Murcielago und Gallardo Twilight.

Damit das BERU TSS-System selbst in extremen Fahrsituationen zuverlässig funktioniert, werden seine Komponenten ausgiebig auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke getestet. Dort muss zusätzlich zu den hohen Fliehkräften an den TSS-Sensoren bei Maximalgeschwindigkeit auch die Signalübertragung zwischen den TSS-Radelektroniken, der TSS-Antenne und dem TSS-Steuergerät höchsten Anforderungen genügen.

Das mittlerweile in der zweiten Modellgeneration erhältliche TSS-System warnt aber nicht nur die Fahrer von Super-Sportwagen und Luxusmodellen wie dem Maybach vor Minderdruck sowie schleichendem oder plötzlichen Druckverlust. Viele führende internationale Automobilhersteller setzen es seit 1998 auch bei ihren Volumenmodellen ab Werk als Serien- oder Sonderausstattung ein. Aktuell wird das BERU TSS unter anderem in Fahrzeugen von Audi, BMW, Maybach, Mercedes-Benz und Volkswagen verbaut.

Ausschließlich für den amerikanischen Markt hat BERU in Kooperation mit dem amerikanischen Automobilzulieferer Lear zusätzlich Reifendruck-Kontrollsysteme entwickelt, die in USA unter anderem in Volumenmodellen von Ford, Hyundai und Kia ihren Dienst verrichten. Die Komponenten für das Reifendruck-Kontrollsystem entstehen bei BERU Electronics in Bretten und am BERU Standort Muggendorf.

BERU TSS: mit Sicherheit weniger C02

Das 2007 von der Allianz Versicherung mit dem Sicherheitspreis „Genius“ ausgezeichnete TSS-System macht Fahrzeuge nicht nur sicherer, es trägt indirekt auch dazu bei, ihre C02-Emissionen zu verringern. Jeder dritte Pkw ist heute mit falschem Luftdruck unterwegs. Das erhöht den Kraftstoffverbrauch und verursacht einen erhöhten C02-Ausstoß. Berechnungen beweisen: sind beispielsweise 0,6 bar zu wenig Druck im Reifen, konsumiert ein Auto Expertenschätzungen zufolge rund vier Prozent mehr Kraftstoff. Laut einer Untersuchung der FIA-Foundation in Zusammenarbeit mit Reifenhersteller Bridgestone werden auf diese Weise jedes Jahr weltweit rund acht Milliarden Liter Kraftstoff sinnlos verbraucht. Das entspricht einer zusätzlichen CO2-Belastung von jährlich 18,4 Millionen Tonnen.

 
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Der knapp 300 km/h schnelle Alfa Romeo 8C Competizione hat das BERU Tire Safety System für den US-Markt serienmäßig an Bord. Das TSS überwacht den Reifenfülldruck und sorgt damit für mehr Sicherheit sowie einen geringeren CO2-Ausstoß.
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PI Nummer286
Datum19.08.2008
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