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1912
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Gründung der Zündkerzenfabrik durch Julius
Behr und Albert
Ruprecht
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1929
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Entwicklung und Fertigung der ersten Glühkerze für den Dieselkaltstart
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Laufende Weiterentwicklung der Produkte im Bereich Zündungstechnik und Dieselkaltstarttechnologie
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1975
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Erste Schnellheizglühkerze von BERU verkürzt die Vorglühzeit auf 20 Sekunden
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1978
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BERU meldet die erste selbstregelnde 2-Wendel Schnellstart-Glühkerze zum Patent an, die Vorglühzeit beträgt nur noch 5-7 Sekunden
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1986
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Beginn der Internationalisierung:
Eröffnung einer Fertigungsstätte in Tralee, Irland; viele weitere internationale und nationale Produktions- und Vertriebsstandorte folgen
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1989
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Entwicklung und Produktion von Zündspulen am Stammsitz in Ludwigsburg
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1992
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Markteinführung der schlanken 5-mm-Glühkerze für Dieselmotoren mit Direkteinspritzung
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1997
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Börsengang: vom Familienunternehmen zur Aktiengesellschaft
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2000
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Gründung der BERU Electronics GmbH in Bretten für die Entwicklung und Produktion von elektronischen Komponenten und Steuergeräten
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Joint-Venture BERU-Eichenauer zur Entwicklung und Herstellung von PTC-Zuheizern
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2001
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Produktinnovation: Markteinführung des ersten elektronisch gesteuerten Dieselschnellstartsystems (ISS)
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Allianz mit Lear Corporation zur gemeinsamen Entwicklung von Reifendruckkontrollsystemen für amerikanische Hersteller
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2003
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Übernahme der Zündkerzen-Division (Eyquem) von Johnson Controls Automotive Electronics in Frankreich
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Modernisierung und Ausbau des französischen Produktionsstandorts
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2005
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Amerikanischer Automobilzulieferer BorgWarner wird Mehrheitsaktionär
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2007
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Offizielle Einweihung des erweiterten Forschungs- und Entwicklungszentrums am Hauptsitz in Ludwigsburg
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